Dienstag, 29. Dezember 2015

Buchrezension "Urnahrung"



Verlag: Goldmann Verlag
Seitenzahl: 352 Seiten
ISBN-10: 3442221005
ISBN-13: 978-3442221004

Die Autoren:
Tanja-Gabriele Schmidt studierte Literaturwissenschaften und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Wirkungsweisen pflanzlicher Vitalstoffe. Sie ist zertifizierte Kräuter-Expertin (Phytotherapie). Mathias R. Schmidt promovierte in Amerikanistik und arbeitete lange Zeit als freier Autor für Sender der ARD. Er betreibt zusammen mit seiner Frau seit zwanzig Jahren eine Agentur für Kommunikation. Er ist Autor und Co-Autor erfolgreicher Ratgeber zu Gesundheit und Wohlbefinden, die er im Team mit seiner Frau erarbeitete und war Preisträger des Health Media Award 2010 (Kategorie Publizistik/ Aufklärung).

Beschreibung:
Auf der Rückseite des Buches steht: "Sie sehnen sich nach Nahrungsmittel mit vitalisierendem Inhalt und aromatischem Geschmack? Dann sind Sie in guter Gesellschaft. Immer mehr Verbraucher haben genug von genormten Obst- und Gemüsesorten. Sie wollen keine fade, belastete Treibhausware, sondern leckere urgesunde Lebensmittel. Davon gibt es reichlich. Wildkräuter etwa bilden die urspürgliche Nahrungsquelle. Sie sind wahre Kraftpakete aus Vitaminen, Mineralien und bioaktiven Substanzen. Auch unsere alten heimischen Obst- und Gemüsesorten haben es in sich und finden immer neue Freunde."
Wer von euch hat sich bei einem Spaziergang nicht schon gefragt "kann man diese Pflanze essen?". Dieses Buch hat nun fast auf jede Frage eine Antwort. Es werden alle Kräuter und Blumen wunderbar beschrieben und mit Fotos ergänzt. Dazu sind noch Tipps zu finden betreffend Heilkraft, sowie Rezepte für die Verwertung der Pflanzen. Bei diesem Buch wurde sehr viel Wert aufs Detail gelegt. Es ist sehr liebevoll gestaltet mit den diversen Gedichten, schönen Fotos wie auch die Tipps die farblich herausgehoben werden.

Die Kapitel:
Wild wachsende Kräuter: Von Spitzwegrich über Stiefmütterchen bis zum Löwenzahn.
Altbewährte Kultursalate und Blattgemüse: Gartenmelde, Mangold, Rucola.
Köstliche Knollen, urige Rüben und Fruchtgemüse: Tombinatur, Pastinaken, Rote Bete.
So bunt, so saftig, so gesund - heimische Früchte von Bäumen und Sträuchern
Getreide und Nüsse: Nützlich und lecker: Hafer, Walnuss, Hirse.


Fazit:
Ein sehr schönes und hilfreiches Buch. Wusste zuerst nicht so recht was mich erwartet, da das Buch ja von einem Doktor geschrieben wurde. Ich wurde aber sehr positiv überrascht und ich habe mich total in das Buch verliebt. Es wird mich sicherlich noch auf vielen Spaziergängen, Wanderungen und in der Küche begleiten. Das Preisleitungsverhältnis ist mehr als übertroffen. Das Buch eignet sich auch wunderbar für ein schönes Geschenk für Natur und Gesundheitsbewusste Menschen.

Sonntag, 20. Dezember 2015

Produktetest Nestle Fitness Cereals

Ich wurde von Coolbrandz.com ausgewählt mit 1'000 anderen Schweizer und Schweizerinnen die Nestle Fitness Cereals zu testen.


Im Paket waren diese Geschmackssorten:

Nestle Fitness:
Diese Cerealien sind aus 57% Vollkorn und enthalten 7 wichtige Vitamine und Mineralstoffe wie Calcium und Eisen. Mit der neuen Rezeptur haben sie 30% weniger Zucker.

Nestle Fitness Joghurt:
Diese Flakes bestehen aus 48% Vollkorn und enthalten wie oben bereits beschrieben auch Vitamine und Mineralstoffe. Die Flakes sind mit einem leckeren Joghurt überzogen.

Nestle Fitness Fruits:
Diese Cerealien enthalten 42% Vollkorn sowie 7 wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Ihren leckeren Geschmack verdanken sie den getrockneten Früchte. Eine tropische Mischung aus Rosinen, Ananas, Papaya und Kokosnuss.

Mein Fazit:
Ich liebe Cerealien zum Frühstück. Es braucht wenig Zeit und ist super lecker mit etwas Natur Joghurt und Zimt gemischt. Darum hat mir das testen auch sehr viel Spass gemacht. Ich finde es super das Nestle Fitness auf den Wunsch der Kunden eingegangen ist weniger Zucker in die Flakes zu tun. Ich schmecke auf jeden Fall keinen Unterschied zu vorher. Am liebsten mag ich die Nestle Fitness Joghurt. Diese schmecken mir einfach am besten. Was ich Euch auch empfehlen kann, geht einmal auf die Internetseite von Nestle Fitness dort findet Ihr leckere Rezepte und Tipps zum abnehmen und fit bleiben. Das kann man ja in der Weihnachtszeit gut gebrauchen. :-)


Mittwoch, 16. Dezember 2015

Ruchbrot

In der Weichnachtszeit vergeht die Zeit immer wahnsinnig schnell. Höchste Zeit das ich wieder einmal ein Rezept für Euch poste. Heute stelle ich Euch eines meiner Lieblings Brote vor. Dieses Brot ist schnell und einfach gemacht und schmeckt wunderbar.




Zutaten für ein 1 Brot à 750 gr.:
  • 500 gr. Ruchmehl
  • 1.5 TL Salz
  • 1 Päcklein Trockenhefe
  • 2 TL Malzextrakt oder Honig
  • 3-3.5 dl Wasser
  1. Alle Zutaten in einer Schüssel zusammen mischen.
  2. Zu einem weichen, glatten Teig kneten. Von Hand ca. 10 min. kneten, mit der Küchenmaschine ca. 3 min.
  3. Den Teig zugedeckt um das doppelte aufgehen lassen (ca. 1 Std. bei Raumtemperatur)
  4. Nun den Teig etwas flachdrücken und ringsum zur Mitte falten, zu einer runden Kugel formen.
  5. Das Brot mit etwas Wasser bestreichen und noch einmal etwas aufgehen lassen.
  6. Mit Mehl bestäuben und mit einem scharfen Messer längs und quer ca. 1 cm tief einschneiden.
  7. Das Brot in den vorgeheizten Ofen, Unter und Oberhitze bei 230 Grad, 10 Minuten in der unteren Hälfte backen und dann noch bei 180 Grad ca. 10-15 fertig backen.

Samstag, 5. Dezember 2015

Kochbuchrezension "Zauberhafte Backideen"


Verlag: Südwest Verlag
Seitenzahl: 208 Seiten
ISBN-10: 3517092959
ISBN-13: 9783517092959

Die Autoren:
Das Backbuch wurde vom Backteam des Unternehmens Aurora Mühlen GmbH geschrieben und gestaltet.

Beschreibung:
Ein wirklich schönes Backbuch das richtig zum backen einlädt. Die Fotos sind farbenfroh und schön dargestellt und mit Blumen und lustigen Sprüchen versehen. Das tolle an diesem Buch ist, dass noch sehr viele Bastelideen vorhanden sind. Vorlagen für  Etiketten und Schachteln sind am Ende des Buches vorhanden wie auch auf einer separaten Homepage. Die Rezepte sind einfach und gut verständlich. Auch die Darstellung und Gliederung der Rezepte ist sehr übersichtlich.

Die Kapitel:
Süsses für zwischendurch: Shortbread, Rosmarincracker, Schoko-Muffins
Mit besten Wünschen: Mandel-Schokoladen-Cookies, Lemon Cakes Bars
Frühstück: Rosinenbrötchen, Bananen-Zimtbrot, Mini Laugenbrötchen
Draussen: Pitabrot mit Hähnchen, Kräuter-Focaccia, Tomaten-Feta-Muffins
Ostern: Kleine Osterkränze, Aprikosen-Spiegeleier, Rüebli-Muffins
Weihnachten: Apfel-Zimt-Muffin, Rosa Macrons, Gewürz-Eiskristalle

 
Fazit:
Ich kann dieses Buch nur empfehlen. Es ist ganz sicher auch ein sehr schönes Geschenk da die Kombination zwischen Rezepte und Bastelideen schön gewählt ist. Das einzig negative ist vielleicht das die Rezepte aus meiner Sicht etwas zu wenig genau erklärt werden z.B. bei den Laugenbrötli. Aber ich werde sicher noch sehr viel Freude an diesem Buch haben! Daumen hoch!


 
 

Adventskalender

So heute gibt es für einmal kein Rezept oder eine Kochbuchvorstellung sondern eine kleine Auflistung von Online Adventskalender. Mal schauen vielleicht habt Ihr ja Glück und gewinnt etwas.
Viel Schbass beim mitmachen!

Weitere tolle Adventskalender wie auch Wettbewerbe findet Ihr auch noch auf alle-wettbewerbe.ch

 Bild von www.skyline-wimpassing.at

Samstag, 28. November 2015

Orange Schoggi Güätzli

Mmmh meine (im Moment) Lieblings Güätzi. Sie können auch ganz gut als Weihnachtsgüätzi gebacken werden, denn mit der Orange bekommen sie ein wenig ein Weihnachtlichen Touch. Und dann mit einem Glas feiner Milch hat sogar der Samichlous noch Freude bei seinem Besuch. :-)

 
 
Zutaten für ca. 30 Güätzi
  • 100 gr. Butter
  • 150 gr. brauner Zucker
  • 50 gr. weisser Zucker
  • 1 Ei
  • etwas Vanillepulver
  • 240 gr. Mehl
  • 0.5 Tl. Natron
  • Eine Prise Salz
  • 2 Tl. Maizena
  • geriebene Schale einer Bio Orange
  • 100 schwarze Schokolade gehackt
  1. Die weiche Butter und den Zucker zusammen in einer Schüssel mischen.
  2. Das Ei und das Vanillepulver dazugeben und weiterrühren bis die Masse hell wird.
  3. Mehl, Natron, eine Prise Salz und das Maizena und gut zusammen vermischen.
  4. Nun nur noch die geriebene Orangenschale und die gehackte Schokolade beifügen und der Teig ist fertig.
  5. Der Teig muss nun ca. eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen. In dieser Zeit kann der Backofen vorgeheizt werden und zwar auf 180 Grad, Unter und Oberhitze.
  6. Der Teig kann nun in Kugeln geformt werden und kommen auf ein Backpapier belegtes Blech.
  7. Güätzi backen im vorgeheizten Ofen ca. 12 Min.
 


Dienstag, 24. November 2015

Kochbuchrezension "Backen!"

Ich habe mich neu bei der Website von Bloggerportal angemeldet. Dies ist eine Seite von Randomhaus bei dem sich Blogger anmelden können um Rezensionsexemplare zu bekommen.
Ich war nicht gerade grosser Hoffnung, da es ja ein deutsches Verlagshaus ist und ich in der Schweiz wohne. Ich habe aber trotzdem einmal drei Bücher ausgewählt aus der grossen Liste (insgesamt 10 darf man). Kurze Zeit später ging ich noch einmal auf die Seite schauen und unter Bestellstatus stand da auch schon Gesendet. Juhuuu drei Bücher zum rezensieren. Jetzt hiess es warten bis das Paket ankommt. Ca. 2 Wochen später war es dann da. Ganz unkompliziert und schnell. So das war die kleine Geschichte über das Bloggerportal. Ich kann es also sehr empfehlen. So nun komme ich endlich zu meiner Rezension.  
 

 
Verlag: Südwest Verlag Seitenzahl: 208 Seiten 
ISBN-10: 3517092711
ISBN-13: 978-3517092713
 
Die Autorin:
Christine Bergmayer ist Konditormeisterin. Seit mehr als 15 Jahren ist sie selbstständig, zuerst mit einem Café in Regensburg, seit 5 Jahren jetzt in Hamburg. Hier backt sie in eigener Backstube zusammen mit drei Mitarbeitern und großer Leidenschaft. Auf Bestellung gibt es Torten für Hochzeiten und Geburtstage. Für große Events erfindet sie eigene Gebäck- und Tortenkreationen. Ihre Deko aus Marzipan und Zuckerguss, ihre Fantasie und ihr künstlerisches Talent haben sie zu einer Ausnahme-Konditorin gemacht. Das ist der Grund, dass sie für Buch- und Zeitschriften-Verlage eine der gefragtesten Food-Stylistinnen ist, u.a. arbeitet sie für Gruner + Jahr und den Bauer-Verlag. Sie entwickelt Backrezepte im Auftrag und für Dr. Oetker und essen&trinken. Für essen&trinken moderierte sie auch die Backschule auf YouTube.
 
Beschreibung:
Oh ich darf über ein wirklich wunderbares Backbuch schreiben. Es ist von einer gelernten Bäckerin aus Deutschland. Sie erklärt und zeigt wunderbar einfach die Grundlagen des Backens. Bei den meisten gelernten spitzen Köchen und Bäckern sind die Kochbücher meist so kompliziert das die Rezepte nur schwer umzusetzen sind. Vor allem ist sie darauf bedacht das wirklich alles selbst gemacht ist, vom Boden bis sogar zum Vanillezucker. Der erste Eindruck vom Buch ist sehr gut. Es ist von sehr guter Qualität und hat eine gute Grösse. Schlägt man das Buch auf wird zuerst einmal über die Person Christine Bergmayer informiert. Was ich ehrlich gesagt sonst eigentlich nicht lese aber im Rahmen dieser Rezension habe ich es gemacht. Danach kommt ein sehr übersichtliches Inhaltsverzeichnis in verschiedene Gruppen unterteilt. Die Rezepte sind wunderbar einfach gestaltet und mit wunderschönen Bilder ergänzt.
 
Die Kapitel:
Mürbeteig: Feine Nusstörtchen, Mandeltörtchen, Beerentartlets usw.
Hefeteig: Hefezopf, Zwetschgendatschi mit Zimtstreusel, Bienenstich-Torten usw.
Geblätterter Teig: Mille Feuille, Schweineohren usw.
Brandteig: Schokoladeneclairs, Churros mit salziger Karamellsauce usw.
Biskuit: Löffelbiskuits, Petit Fours, Schokotörtchen usw.
Rührteig: Himbeer-Cupcakes, Obsttartlettes usw.
Weihnachten: Zimtmonde, Früchtebrot, Lebkuchenhaus usw.
Reisegebäck: Sachertorten-Schnitten, Harrods Scones usw.
Pimp your Cake: Die schönsten Dekorationen selber machen
 
  
Fazit:
Ein wirklich sehr gelungenes Backbuch, aus dem ich sicher noch viel backen werde. Es hat für jeden etwas dabei, für Anfänger wie auch Fortgeschrittene. Wunderbar finde ich auch, dass wirklich alles von Grund auf selbst gemacht ist. Bei jedem Rezept schreibt Frau Bergmayer auch noch etwas persönliches dazu und gibt Tipps z.B. über die Haltbarkeit, das mag ich sehr! Ausprobiert habe ich das Rezept "Zopf mit Nuss-Apfel-Füllung". Das Gebäck ist mir dank der Anleitung sehr gut gelungen und hat hervorragend geschmeckt. Sehr zu empfehlen dieses Backbuch!
 
 

Samstag, 21. November 2015

Pizzamuffins

Heute gibt es einen Post über etwas andere Muffins.. Letztes Wochenende gingen wir in die Bergen wandern. Aus diesem Grund habe ich etwas zum mitnehmen gebacken, das nicht so schnell kaputt geht.



Pizza und mehr - das EventWelch gute Wahl die Pizzamuffins sind so kann ich auch noch gerade am Blogevent von From-Snuggs-Kitchen mitmachen. Dort ist das Thema Pizza und Mehr das Event. Solche Blogevents machen richtig süchtig.. :-)

Zutaten für 12 Muffins:
  • 350 g Zopfmehl
  • ¾ TL Salz
  • 21 g Hefe, zerbröckelt
  • 2 dl Milch, lauwarm
  • 1 ½ EL Butter, flüssig
  • 2 EL schwarze Oliven, entsteint, in Spalten geschnitten
  • 80 g Schinkentranchen, gewürfelt
  • 90 g Mozzarella-Perlen, abgetropft
  • 1 EL Oregano, gehackt
  • Pfeffer18 Cherrytomaten, halbiert
  • 2 EL schwarze Oliven, entsteint, in Spalten geschnitten
  • Oreganoblättchen zum Bestreuen
    1. Für den Teig: Mehl und Salz mischen. Hefe in wenig Milch auflösen, mit restlicher Milch und Butter zum Mehl giessen. Zu einem geschmeidigen Teig kneten. Bei Raumtemperatur aufs Doppelte aufgehen lassen.
    2. Restliche Zutaten unter den Teig kneten.
    3. Aus dem Teig auf wenig Mehl 12 Kugeln formen und in das vorbereitete Blech verteilen.
    4. Cherrytomaten und Oliven darauf verteilen, leicht in den Teig drücken.
    5. Nochmals 15-20 Minuten aufgehen lassen.
    6. In der Mitte des auf 200°C vorgeheizten Ofens 20-25 Minuten backen.



       

      Mittwoch, 11. November 2015

      Kochbuchrezension "Wein muss rein"

      Das Kochbuch wurde von der Spitzenköchin Léa Linster und dem Künstler Peter Gaymann gestaltet. Nachdem Ihr erstes Buch „Das Gelbe vom Ei“ so ein grosser Erfolg war, machten sie ein zweites Kochbuch, dass ganz dem Thema Wein gewidmet ist.
       

      Verlag: Ars Vivendi
      Seitenzahl: 175
      2015
      Ausstattung/Bilder: 2015. 176 S. 270 mm
      Deutsch
      Abmessung: 280mm x 220mm x 22mm
      Gewicht: 1060g
      ISBN-13: 9783869135892
      ISBN-10: 3869135891
       
      Die Autoren:
      Léa Linster, 1955 in Differdingen (Luxemburg) geboren, gehört zu den "renommiertesten Gourmetköchen der Welt. Als bislang einzige Frau erkochte sie sich 1989 den "Bocuse d'Or" - die höchste Auszeichnung für Köche. Seitdem ist ihr Bekanntheitsgrad stetig gestiegen: Sie hat bereits mehrere Bücher publiziert, von 2001 bis 2013 schrieb sie eine Rezeptkolumne in der Brigitte. Sie war Jurymitglied in der Kochshow The Taste (SAT.1), ihre Autobiografie "Mein Weg zu den Sternen - Aus meinem Leben" steht aktuell auf der Spiegel-Bestsellerliste.

      Peter Gaymann, 1950 in Freiburg (Breisgau) geboren, lebt und arbeitet als freier Zeichner in Köln. Insbesondere seine Hühner, genannt: sein "Huhniversum", haben ihn bekannt gemacht. Auch für die "Paar Probleme", die er seit vielen Jahren in der Zeitschrift Brigitte veröffentlicht, ist er berühmt. Daneben erschienen seine Illustrationen im ZEITmagazin, in der Bunten, der taz und Maxima.

      Die Kapitel:
      Gruss aus der Weinküche: Süppchen und kleinere Gerichte
      Beilagen für alle Weinlagen: Diverse Beilagen
      Tierisches Vergnügen: Rind, Schwein, Ente oder Reh
      Meer Wein: Fisch und Meeresfrüchte
      Dessert-Wein: Süsses und Gebäck
      Standards nicht nur für die Weinküche: Diverse Grundlagerezepte



      Fazit:
      Das Buch hat mich teilweise überzeugt. Die Bilder und Comics sind super aber die Rezepte sprechen mich nicht so an (ist halt einfach Geschmacksache). Das Buch ist sehr schön gestaltet und der Mix zwischen Comic und Rezepte ist super gewählt. Einmal ein etwas anderes Kochbuch. Auch der Preis von 24.90 Euro ist absolut gerechtfertigt. Ich denke für Weinliebhaber ist das Kochbuch perfekt. Die Rezepte an sich sind sehr verständlich verfasst und die Zutaten sind sicherlich auch einfach im Supermarkt auffindbar. Die Weinsuppe habe ich ausprobiert und die war sehr lecker.
      Mein Fazit: Sehr schön gestaltetes Buch an dem Weinliebhaber sicher Ihre Freude haben!
        


      Samstag, 7. November 2015

      Lauchkuchen

      Bei uns gibt es sicherlich 1x in der Woche Kuchen. Manchmal süss und manchmal salzig. Wenn es schnell gehen muss nehme ich ein fertig Kuchenteig sonst mache ich wenn möglich den Teig selber. Das geht mit der Küchenmaschine zum Glück ziemlich schnell.



      Zutaten für ein Backbelch von 30 cm:

      Für den Teig:
      • 250 gr. Mehl
      • 1 TL Salz
      • 100 gr. Butter, kalt und in Stücken
      • 1 dl. Wasser
      Für den Belag:
      • 100 gr. Speckwürfel
      • 200 gr. Lauch, gerüstet in feine Streifen geschnitten
      • 300 gr. Gruyère gerieben
      • 2 Eier
      • 2,5 dl Milch
      • 1,8 dl Saucenhalbrahm
      • Pfeffer, Muskatnuss und Paprika
      1.  Das Mehl mit Salz vermischen und Butterstücke beigeben.
      2. Mit den Fingern fein reiben, bis alles gleichmässig krümelig ist. Oder wie ich es mache mit der Küchenmaschine.
      3. Eine Mulde formen, Wasser hineingiessen.
      4. Alles zu einem Teig zusammenfügen und 20 Min. kühl stellen.
      5. Den Teig auf wenig Mehl auswallen und in eines mit Backpapier belegtes Backblech legen.
      6. Den Teigboden mit einer Gabel einstechen und 15 Minuten kühl stellen.
      7. Für den Belag: Speckwürfel ohne Fettzugabe in der Bratpfanne anbraten, Lauch dazugeben und 2 Minuten mitdämpfen.
      8. Restliche Zutaten vermischen. Speckwürfel und Lauch darunterziehen. Den Belag auf den Teigboden verteilen.
      9. Der Kuchen in der unteren Hälfte des auf 200°C vorgeheizten Ofens 30–40 Minuten backen.


       

      Montag, 2. November 2015

      Kürbissuppe mit Mango

      Nach der Zeitumstellung habe ich immer etwas Mühe.. Am morgen wenn ich aufstehe und zur Arbeit gehe ist es dunkel und am Abend wenn ich Nachhause komme ist es dunkel. Das kann einem ziemlich auf das Gemüt schlagen. Aus diesem Grund koche ich meistens etwas farbenfrohes oder etwas würziges. Die Kürbissuppe ist eines meiner Lieblings Herbstblues Rezepte. Darum kam mir der Blogevent von Kochmädchen sehr gelegen. Sie sucht die besten Herbstblues Rezepte. Da mache ich doch gleich mal mit, mit meiner Kürbissuppe mit Mango.
       
       
       
      Zutaten für 4 Personen:
      • 600 gr. Kürbisfleisch (ich habe Butternut genommen)
      • halbe Zwiebel
      • 1 Zehe Knoblauch
      • 1 Karotte
      • 1 reife Mango
      • 1 Kartoffel
      • 1 kl. Bouillon
      • 8 dl. Wasser
      • 1.5 dl Rahm
      • 1 tl. Curry
      • Salz und Pfeffer nach belieben
      1. Gehackte Zwiebel in einer Pfanne mit etwas Öl andünsten.
      2. Restliche Zutaten bis und mit Kartoffel beigeben und unter rühren dämpfen.
      3. Mit dem Wasser ablöschen und die Bouillon beigeben. Aufkochen und dann auf kleiner Stufe ca. 20 Min., zugedeckt köcheln.
      4. Die Suppe pürieren und würzen. Mit Rahm etwas verfeinern.
      Guten Appetit!
       
       
      Banner-Blogevent_Rezepte-gegen-den-Herbstblues
        

      Samstag, 31. Oktober 2015

      Weggli

      Dies ist mein erster Versuch feine Weggli zu backen und sie sind mir nicht schlecht geraten aber noch nicht ganz perfekt wie in der Bäckerei. :-) Evtl. ist es auch weil ich kein Malzextrakt verwendet habe wie im Rezept beschrieben. Ich habe das Rezept aus dem tollen Kochbuch "Knuspriges Brot und köstliche Brotgerichte" von Betty Bossi.



      Zutaten für ca. 14 Weggli:
      • 250 gr. Halbweissmehl
      • 500 gr. Weissmehl
      • 2 TL Salz
      • halber Würfel Hefe zerbröckelt
      • 1 EL Malzextrakt
      • 25 gr. Butter
      • 4 - 4.5 dl Milchwasser
      • 1 Eigelb zum Bestreichen
      1. Alle Zutaten bis und mit Milchwasser in einer Schüssel zu einem glatten Teig kneten. (Von Hand ca. 10. Min., mit der Küchenmaschine ca. 4 Min.)
      2. Den Teig mit einem nassen Tuch bedeckt, bei Raumtemperatur, ca. 1 Std. auf das doppelte aufgehen lassen.
      3. Teig in 14 Portionen teilen und zu glatten Kugeln formen und mit einem Messer einschneiden.
      4. Die Weggli auf dem mit Backpapier belegten Blech noch einmal aufgehen lassen ca. 20-40 Min.
      5. Bei 200 Grad in der Mitte des vorgeheizten Ofens 20-25 Min. backen.
      6. Und taataaaa habt Ihr super feine selbstgemachte Weggli ;-)

      Montag, 19. Oktober 2015

      Apfelkuchen auf Vorrat

      Dieses Jahr ist die Apfelernte wirklich sehr ergiebig. Alle unsere Bäume haben die Äste voll mit Äpfel. Somit kann ich viele neue Apfelrezepte ausprobieren. Da kommt es mir doch gerade sehr entgegen das die liebe Nadine vom Blog Sweetpie eine kleiner Blogevent macht (mein erster) :-).
      Da mache ich doch sehr gerne mit. Die Frage war nur was für ein Rezept ich einreichen soll...
      Ich habe mich für den Apfelkuchen im Glas entschieden. Das ist ein super Rezept für alle die, die gerne ein Kuchen auf Vorrat haben für z.B. spontane Besucher.



      Zutaten für 6 Gläser:
      • 6 Einmach-Gläser (à 250 ml) mit Deckel, Gummiring und Klammern
      • 2 Äpfel
      • 2 EL Saft von einer Zitrone
      • 250 gr. Weissmehl
      • 3 TL Backpulver
      • 125 gr. Zucker
      • 1 Päcken Vanillezucker
      • 2 Eier
      • 75 ml Sonnenblumenöl
      • 125 ml. Kefir
      1. Zuerst müsst Ihr die Einmach-Gläser mit etwas Butter einfetten und mit Mehl ausstreuen. Das überschüssige Mehl abklopfen.
      2. Der Ofen könnt Ihr nun auf 180 Grad, Unter und Oberhitze vorheizen.
      3. Die Äpfel schälen und in kleine Stücke schneiden, mit Zitronensaft mischen.
      4. Die restlichen Zutaten zusammenmischen und ca. 2 Min. rühren bis der Teig glatt ist.
      5. Die Äpfel dazugeben und alles gleichmässig in die Gläser füllen. Aber nur bis zur Hälfte weil nach dem backen noch der Deckel auf das Glas muss.
      6. Nun die Glasränder säubern und im vorgeheizten Ofen ca. 30 Min. backen, in der Mitte des Ofens.
      7. Die Gläser aus dem Ofen nehmen und sofort verschliessen. Hierfür die nassen Ringe auf den Deckel legen und mit Klammern am Glas fixieren.
      8. Der Kuchen ist ca. 2-3 Monate an einem dunkeln haltbar.




      Donnerstag, 15. Oktober 2015

      Sonntagszopf oder wie man in der Schweiz sagt Züpfe

      Bei uns gibt es praktisch kein Sonntag ohne Zopf. Das gehört einfach dazu wie die Biene zum Honig oder der Mond zur Nacht. Da ich eine super Knetmaschine besitze, ist der Zopf meist relativ schnell gemacht. Heute ist zwar nicht Sonntag aber da ich heute Abend Besuch erwarte habe ich halt einen Mittwochszopf gemacht. :-) Mmmhh am besten ist er frisch aus dem Ofen mit noch etwas Butter bestrichen.




      Zutaten für 1 kg Sonntagszopf:
      • 1 kg Zopfmehl oder Weissmehl
      • 3 EL Salz
      • 30gr. Frischhefe
      • 1 EL Zucker
      • 130 gr. weiche Butter
      • ca. 6 dl Milch
      • 1 Eigelb
      1. Mehl und Salz zusammen in einer Schüssel mischen.
      2. Milch leicht erwärmen (nicht zu heiss) und die Hefe darin auflösen.
      3. Alle Zutaten, ausser das Eigelb zusammen mischen und zusammen zu einem glatten Teig kneten. Von Hand ca. 10 Min. oder mit der Knetmaschine ca. 4 Min.
      4. Der Teig an der Wärme nun ca. 1 Std. auf das doppelte aufgehen lassen.
      5. Den Teig in zwei Stränge halbieren und flechten. Da es jetzt ein bisschen schwierig ist das Schritt um Schritt zu erklären, hier ein super guter Link swissmilk.ch.
      6. Nach dem flechten noch einmal etwa 30 Min. auf dem Backblech gehen lassen.
      7. Denn Backofen auf 200 Grad, Unter und Oberhitze auf heizen.
      8. Denn Zopf mit Eigelb bestreichen und in die untere Hälfte des Ofens schieben. ca. 45-55 Min. backen.
      9. Den Zopf etwas auskühlen lassen und dann wie oben beschrieben mit wenig Butter geniessen.







      Mittwoch, 7. Oktober 2015

      Brätzeli

      Ich habe letztes Jahr von meinen Eltern ein Jura Bretzelieisen zum Geburtstag bekommen. Das Gerät ist wirklich super. Es zaubert innert kürze feine, dünne Brätzeli. Leider mache ich viel zu selten diese feinen Guetzli. Übrigens super lecker als Nutellasandwich.. :-)



      Zutaten für ca. 100 Stk.:
      • 125 gr. Butter
      • 125 gr. Zucker
      • 1 Prise Salz
      • 2 Eier
      • die Schale von einer unbehandelten Zitrone
      • 1 EL Kirsch
      • 250 gr. Mehl
      1. Butter rühren, bis sich Spitzchen bilden. Zucker und Salz dazurühren. Eier beifügen und rühren, bis die Masse hell ist. Zitronenschale, Kirsch und Mehl darunter rühren. Den Teig zusammenfügen, nicht kneten. In Folie gewickelt 1 Stunde kühl stellen.
      2. Aus dem Teig nussgrosse Kugeln formen. Portionenweise im bebutterten Bretzeleisen hellbraun backen.



      Sonntag, 4. Oktober 2015

      Muffin Grundrezept

      Wenn es manchmal schnell gehen muss, dann mache ich diese Muffins. Das Rezept braucht wenige Zutaten und ist schnell und einfach gemacht. Die Muffins kommen auch immer bei allen gut an. Ich verfeinere meine Muffins meistens mit Schokolade aber es können auch Beeren oder Nüsse verwendet werden. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.


      Zutaten für 12 Muffins:
      • 125 gr. weiche Butter
      • 125 gr. Zucker
      • 1 Pack Vanillezucker
      • 2 Eier
      • 200 gr. Mehl
      • 1 Tl. Backpulver
      • 125 ml. Milch
      1. Hier gibt es nicht viel zu schreiben. :-) Alle Zutaten zusammen mischen und mit gewünschten Zutaten verfeinern.
      2. In die Mitte des 180 Grad vorgeheizten Ofens schieben und ca. 15 min. backen.

      Montag, 28. September 2015

      Eistee-Sirup

      Ich bin ein Betty Bossi Fan. Darum habe ich auch fast alle Kochbücher. Angetan hat es mir das Buch "Wunderbar Haltbar". In diesem Buch hat es diverse Rezepte und Tipps wie man Lebensmittel haltbar machen und konservieren kann.
      Ich trinke gerne ab und zu etwas süsses, darum habe ich diesen Eistee-Sirup gemacht. Er ist super lecker und sehr erfrischend. Ich habe dieses Rezept mit normalem Zucker (da mein Freund ja Zuckerrüben anbaut.. :-) ) versucht wie auch mit Rohrzucker. Ich würde euch empfehlen Rohrzucker zu nehmen da der Geschmack viel besser ist. Er ist dunkel und kühl ca. 6 Monate haltbar. Einmal geöffnet muss er im Kühlschrank aufbewahrt werden.

       
      Zutaten für ca. 1 Liter Sirup:
      • 5 unbehandelte Zitronen
      • 7 dl. Wasser
      • 500 gr. Rohzucker
      • 6 Beutel Schwarztee
      • 1 Zweiglein Pfefferminze
      1. 3 Zitronen in Scheiben schneiden. Die zwei anderen Zitronen den Saft auspressen.
      2. Zitronenscheiben und Zitronen Saft mit 7dl. Wasser in einer Pfanne aufkochen.
      3. Die 500 gr. Rohrzucker beigeben und rühren bis sich der Zucker aufgelöst hat. Hitze reduzieren.
      4. Die 6 Schwarzteebeutel und das Zweiglein Pfefferminze beigeben und bei kleiner Hitze ca. 5 Min. köcheln, absieben und zurück in die Pfanne giessen. Das ganze noch einmal aufkochen.
      5. Den Sirup in siedend heiss bis knapp unter den Rand in saubere, vorgewärmte Flaschen füllen und sofort verschliessen.
      6. Die Flaschen auf einem Gitter auskühlen lassen.

      Sonntag, 27. September 2015

      Zwetschgenkuchen mit Zimt

      So die Zwetschgenzeit ist schon bald vorbei also wird's höchste Zeit das ich noch ein Zwetschgenrezept poste. Wir haben auf unserem Landwirtschaftsbetrieb sicher ca. 7 Zwetschgenbäume. Leider hatten dieses Bäume dieses Jahr nicht so viele Früchte und die, die wir abgelesen haben, hatten Würme.. Das ist ziemlich Deprimierend. Für einen Kuchen hat es trotzdem gereicht. Es ist ein einfacher 0/8/15 Kuchen aber suuuuper lecker. Leider konnte ich vom fertigen Kuchen kein Bild mehr machen, da er kurz nachdem er aus dem Ofen kam schon gegessen wurde. :-)


      Zutaten für ein Backbelch von 30 cm:
      • 1 ausgewallter Kuchenteig
      • 3 EL gemahlene Haselnüsse
      • 1 TL Zimt
      • 800 gr. Zwetschgen, halbiert und entsteint
      • 2 dl. Rahm
      • 1 Ei
      • 1 EL Maizena
      • 4 EL Zucker
      1. Backofen vorheizen auf 220 Grad, Unten und Oben Hitze. 
      2. Den ausgewallten Kuchenteig auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und den Boden mit einer Gabel dicht einstechen.
      3. Die gemahlenen Nüsse mit dem Zimt vermischen und auf dem Teigboden verteilen.
      4. Die Zwetschgen mit der Schnittfläche nach oben ziegelartig darauflegen.
      5. Für den Guss den Rahm, das Ei, das Maizena und den Zucker zusammen in einem Messbecher gut verrühren und über den Belag giessen.
      6. Den Kuchen in der unteren Hälfte des auf 220 Grad vorgeheizten Ofens ca. 30 Minuten backen. Nach dem backen etwas auskühlen lassen und dann evtl. mit einem Klacks Nidlä geniessen.
       

      Mittwoch, 16. September 2015

      Cheesecake

      So ich habe mich endlich an ein Cheesecake herangewagt. Also mein allererstes. Was ich dazu sagen kann, es hat noch Verbesserungspotenzial :-) Ich habe das Rezept nämlich bei meiner Mutter Probegegessen und dort war es besser. Sehr wahrscheinlich weil sie das Rezept etwas abgeändert hat. Sie hat nämlich weniger Frischkäse und mehr Quark in das Cheesecake gemacht. Aber ich bin eher die Person die sich genau an die Rezepte hält, was manchmal gut ist und manchmal halt weniger. Nichts desto trotz hier das Rezept:


      Zutaten:
      • 150 gr. Vollkorn-Butterkekse
      • 80 gr. Butter, weich
      • 300 gr. Doppelrahmfrischkäse (Philadelphia)
      • 125 gr. Magerquark
      • 40 gr. Zucker
      • 40 gr. Speisestärke
      • 1 TL Vanillezucker
      • 2 Eier
      • 50 ml Vollrahm
      • 100 gr. weisse Schokolade
      • 100 gr. Heidelbeeren (frisch oder tiefgekühlt), können auch andere Früchte sein
      1. Kekse von Hand oder mit einem Mixer fein zerbröseln und mit der geschmolzenen Butter mischen.
      2. Die Mischung auf dem Boden des mit Backpapier ausgelegten Kuchenblechs (ich habe eine Springform genommen) verteilen und gut andrücken.
      3. Frischkäse und Quark zusammen glatt rühren und Zucker, Speisestärke und Vanillezucker daruntermischen.
      4. Die Eier nach und nach einarbeiten und dann den Rahm darunterrühren.
      5. Die Schokolade in Stücke brechen und über einem heissen Wasserbad schmelzen. Dann unter die Käsemasse rühren.
      6. Die Masse auf dem Teigboden verstreichen und mit den Heidelbeeren bestreuen.
      7. Nun geht es ans backen. Bei 170 Grad, 30 Min. backen.
      Noch ein Tipp zum Schluss. Das Cheesecake ist am zweiten Tag fast noch besser. Es kann also schon am Vortag gemacht werden.


      Dienstag, 15. September 2015

      Kochbuchrezension Fingerfoods & Feines

      Ich konnte bei Vorablesen.de ein Kochbuch lesen und eine Rezension schreiben und das Buch bewerten.

       
       
      Schon als ich die Leseprobe sah und las war ich etwas skeptisch aber ich gebe dem zweiten Eindruck immer eine Chance. Ich hatte die Hoffnung das evtl. noch kleine Häppchen wie Schinkengipfeli, Belegte Brote oder Käseküchlein im Buch vertreten sind, leider ist dem nicht so.
      Das Kochbuch ist in drei Themen unterteilt, diese wären Fingerfoods, Warme Schüsselchen und Süsses. Zuerst gibt es eine kleine Einführung danach kommen Grundrezepte wie Mürbeteig und Mayonnaise.
      Die Rezepte sind grösstenteils verständlich und die Schritte nachvollziehbar. Was mich jedoch gestört hat waren die Landesüblichen Ausdrücke wie Schlagobers, damit habe ich als Schweizerin etwas Mühe. Mit den Mengenangaben hatte ich auch meine Schwierigkeiten. Die Beschreibung am Anfang des Buches war für mich nicht wirklich verständlich. Die Bilder finde ich schön, wenn auch ein wenig steril und kahl. Ich hätte höchstens die Fotos der Menschen durch Fotos von Essensfotos ersetzt.
      Die Rezepte selber an sich sind nicht so nach meinem Gusto aber jeder hat einen andern Geschmack. Wer gerne bodenständige Gerichte hat ohne viel Schnick Schnack wird in diesem Buch nicht fündig. Nichts desto trotz habe ich die Blinis mit Lachsmousse ausprobiert und war mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Gestört hat mich auch z.B. beim Mürbeteig das im Rezept von einem Foodprozessor die Rede war. Was machen die Leute die kein solches Gerät besitzen, eine Alternative wäre hilfreich.
      Schlussfazit: Ich habe die gleiche Meinung wie viele hier bei "vorablesen", für mich ist Fingerfood nicht Gerichte in Schüsselchen sondern Sachen die man mit den Finger essen kann.
       
      Zu einem späteren Zeitpunkt werde ich euch hier noch ein ausprobiertes Rezept veröffentlichen.
       
      

      M & M Güätzli

      So mein erster Post auf diesem Blog. Ich werde euch hier etwas über meine Landchuchi erzählen, Rezepte posten, Kochbücher vorstellen und über mein Leben auf dem Land und Bauernhof erzählen.

      Hier mein erstes Cookie Rezept. Ich liiiiebe ja Cookies in allen Formen und Farben und probiere auch immer wieder gerne neue Rezepte aus. Diese M & M Güätzli sind einfach und schnell zu machen und sehen einfach super aus. Dieses Cookies machen wenn man sie sieht und isst sofort gute Laune. Also lass deiner Fantasie bei der Farbkombination freien Lauf. Viel Spass beim ausprobieren!


       
      Für ca. 20 grosse Güätzli
      • 125 gr. weiche Butter
      • 175 gr. Zucker
      • 1 Tl Vanillepulver
      • 1 Ei
      • 200 gr. Mehl
      • 1 Tl Backpulver
      • 1 Pack M & M Crispy (die normalen gehen auch wenn ihr lieber Nüsse mögt)
      Zubereitung
      1. Weiche Butter, Zucker und Vanillepulver zusammen cremig verrühren.
      2. Ei dazugeben und weiterrühren bis die Masse hell ist.
      3. Denn Teig in baumnussgrosse Kugeln formen. (Achtung Teig lässt sich beim backen noch etwas aus also genug Abstand lassen.) Die Kugeln flachdrücken und auf ein Backpapier belegtes Blech legen.
      4. Nun die M & M's auf die flachgedrückten Kugeln legen und etwas andrücken.
      5. Die Cookies ca. 13-15 Minuten im Ofen auf der zeituntersten Rille backen.
      6. Cookies aus dem Ofen nehmen und auf ein Gitter zum abkühlen legen. Achtung die Cookies sind nach dem backen noch ziemlich weich werden aber mit der Zeit fester.
      7. Ä Guätä!
       
      

      Donnerstag, 10. September 2015

      Bauernbrot

      Wenn ich manchmal vergesse ein Brot zu kaufen dann muss ich eben selber eines backen. Die selbst gemachten Brote sind sowieso viel besser, nur muss man sich eben etwas Zeit nehmen. Es lohnt sich vor allem bei diesem Brot. Es ist ein einfaches, schnelles Brot das zu allem passt und super lecker ist!



      Für ein 500 gr Brot (1 Pfünderli)

      • 250 gr. Ruchmehl
      • 250 gr. Weissmehl
      • 1 Pack Trockenhefe
      • 3.5 dl Milch-Wasser
      • 10 gr. Salz
      1. Alle Zutaten zusammen in einer Schüssel zusammen mischen und kneten bis sich ein schöner Teig ergibt. 
      2. Den Teig um das doppelte aufgehen lassen. Nun könnt Ihr den Teig zu einem schönen Brot formen. Lasst das Brot noch einmal etwas aufgehen. Den Ofen vorheizen auf 220 Grad vorheizen.
      3. Nach etwa 10 Min. könnt Ihr das Brot in den Ofen schieben und es 30 Min. backen.